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| Emittent | Gemeinde-Vorstehung Unterweissenbach (Municipality of Unter-Weißenbach) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 50 Hellers (0.50) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Fünfzig Heller Gutschein über 50 der Bürgermeister-Stellvertre. der Bürgermeister Unter-Weißenbach Ob.Oesk. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Fünfzig Heller Gutschein Fünfzig Heller über Gemeinde-Vorstehung UNTERWEISSENBACH Oberdösterreich 50 Diese Scheine werden von der Gemeindekasse nach erfolgter Verlautbarung in gesetzlichem Bargelde eingelöst. Die Gemeinde Unterweissenbach in Ob.Oesk. gibt auf Grund des Gemeindeausschußbeschlusses vom 12.V.1920 Gutscheine im Betrage von 40,000 Kr. aus und haftet für die richtige Einlösung dieser Scheine in gesetzlichem Bargelde mit einer eigenen Deckungsrücklage. Unterweissenbach, im Mai 1920. Nachahmung wird gestz. bestraft. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Austrian municipal notgeld from the immediate postwar period, when the collapse of the Habsburg monetary system left local governments scrambling to cover a chronic shortage of small coin. Unter-Weißenbach is a small market town in Upper Austria; its municipal authority issued these 50 Heller notes in 1920 under the same legal framework that produced thousands of similar local emergency issues across the former Austrian crownlands.
The Jaksch/Pick reference places this squarely in the documented notgeld corpus, but the print runs for individual village issues were often tiny and unrecorded. Surviving quantities are largely a matter of chance rather than design.