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50 Heller Stein an der Donau

Emittent Stadtgemeinde Stein an der Donau
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Hellers (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Central vignette presents a detailed pen-and-ink style illustration of historic stone buildings and a tower in Stein an der Donau, framed by decorative side panels with grapevine motifs in the upper corners. The denomination '50. Heller.' appears in large script characters on both the left and right flanks of the central vignette. Below the illustration, the issuing authority legend and a liability clause are inscribed in Gothic blackletter script, with the date 'Stein a. d. D. am 9. April 1920' and facsimile signatures of municipal officials appearing along the lower margin.
Vorderseitenlegende Notgeld der Stadt Stein a. d. D.
Die Gemeinde Stein a. d. D. haftet für diese Verbindlichkeit mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen.
Stein a. d. D. am 9. April 1920.
Vizebürgermeister: [signature] Bürgermeister: [signature] gf. Gemeinderats: [signature]
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Stein an der Donau, now administratively merged with Krems, was among hundreds of Austrian municipalities that issued Notgeld in the immediate postwar years to address the catastrophic small-denomination coin shortage left by the collapse of the Habsburg monetary system. This 50 Heller note was produced locally by J. Faber in nearby Krems — an unusually short supply chain even by regional Notgeld standards, where most town councils had to contract printers considerably further afield.

The Heller itself was effectively a dying unit by 1920, discontinued in the hyperinflationary period that followed shortly after.

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