Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

20 Heller Styria

Emittent Land Steiermark (Federal State of Styria)
Jahr 1919
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein
über zwanzig Heller über zwanzig Heller
des Landes Steiermark
Das Land Steiermark haftet für die Einlösung diesen Scheines in gesetzlichem Kurs und hat hierfür eine eigene Deckungsanlage bestellt.
Giltig nur bis einschließlich 29. Februar 1920.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Stellvertreter: Der Landeshauptmann: Der Finanzreferent:
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in dark green on an uncoated cream paper ground. 'Gutschein über zwanzig Heller' is rendered in large flowing script across the upper portion, with the numeral '20' set within a lightly engraved central medallion; stylised edelweiss flower ornaments frame the upper corners. Below, a block of roman-script text in smaller type sets out the legal and redemption terms, citing the Landtag resolution of 17 October 1919 and referencing the Landesobereinnahmeramt in Graz as the place of redemption until 29 February 1920.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Austrian Notgeld of this type emerged from a genuine collapse in small-denomination coinage during and after World War One — not a novelty issue, but a practical emergency. The provincial government of Styria stepped in when the central authorities could not supply enough circulating coin, issuing these tiny paper slips through local administrative channels rather than through any formal banking structure. Thousands of similar issues flooded Austria between 1919 and 1922, from individual municipalities down to single businesses, and Styria's provincial series sits at the more official end of that spectrum.

The 69 × 45 mm format was dictated by paper economy, not design choice.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN