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20 Heller St. Pölten

Emittent Stadtgemeinde St. Pölten (City of Sankt Pölten)
Jahr 1919
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Gutenberg, St. Pölten
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed entirely in black on plain white paper and carries only typeset text without pictorial vignettes. The heading repeats the note's title and denomination, followed by a justification paragraph explaining that the municipality issues these Kassenscheine to a total value of 150,000 Kronen to alleviate the small-change shortage, that they bear no interest, are accepted in payment by the Gemeinde St. Pölten until 30 June 1920, and are redeemable in legal tender from 1 to 30 June 1920. A final warning line states that counterfeiting is punishable by law.
Rückseitenlegende Kassenschein der Stadtgemeinde St. Pölten über
20 Heller.
Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Gemeinde St. Pölten Kassenscheine im Gesamtbetrage von 150.000 Kronen aus. — Dieselben sind unverzinslich, werden von der Gemeinde St. Pölten bis 30. Juni 1920 in Zahlung genommen und in der Zeit vom 1. bis 30. Juni 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst.
Die Nachahmung wird gesetzlich bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Austrian municipal notgeld of this period emerged from a genuine small-change crisis — the postwar collapse of the Habsburg monetary system left towns scrambling for fractional currency, and St. Pölten, as Lower Austria's administrative center, was among the hundreds of municipalities that commissioned their own stopgap issues in 1919. The Gutenberg press in St. Pölten produced this locally, keeping the entire operation within the city.

The Jaksch/Pick reference places it firmly in the documented Austrian notgeld corpus, though survival rates for low-denomination heller notes vary considerably — the smaller the face value, the harder the paper was used before being discarded.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN