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100.000 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 100.000 Kronen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Kassenschein der Oesterreichisch-ungarischen Bank
wofür dem Überbringer am 3. April 1919
HUNDERTTAUSEND KRONEN
K 100.000
Wien, am 3. Oktober 1918
OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK
Hauptanstalt Wien
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Pokladniční poukázka Rakousko-uherské banky na stotisíce korun.
Blagajniška nakaznica Avstro-ogrske banke za stotisíce kron.
Kasowa assignata Banku Austryacko-wegierskiego na sto tysięcy koron.
Blagajnijska doznačnica Austro-ugarske banke na sto tísuénih kruna.
Касовая ассигнатa Австрийско-угорского Банка на сто тысяч крон.
Благајничка дозначница Аустро-угарске банке на сто тиłуha крона.
Buono di Cassa della Banca Austro-Ungarica per Centomila Corone.
Billet de cassâ al Băncî Austro-Ungară de O sutâ de mii de Coroane.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The 100.000 Kronen was not a denomination that existed in peacetime imagination — it materialized because the Austro-Hungarian monetary system was already disintegrating before the armistice was signed. Wartime spending had driven note circulation from roughly 3 billion Kronen in 1914 to over 30 billion by late 1918, and the Oesterreichisch-ungarische Bank was printing denominations of a size it would never have contemplated a decade earlier.

The bank itself ceased to function as a unified institution with the collapse of the Habsburg state in November 1918. Successor states — Austria, Czechoslovakia, Hungary, Yugoslavia, and others — each stamped or overprinted circulating Kronen notes to claim them as national currency before eventually replacing them entirely. Whether this specific note was stamped or left unmodified depended entirely on where it happened to be when the empire ended.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN