Katalog
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| Emittent | Kurortsgemeinde Bad Ischl (Spa Municipality of Bad Ischl) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutscheine der Kurortsgemeinde Bad Ischl Gültig bis 30. September 1920. Zehn Heller Die Kurortsgemeinde Bad Ischl haftet für die Verbindlichkeit dieses Scheins in gesetzlichem Bargelde vom 15. bis 30. September 1920 einzulösen und hat hiefür eine eigene Deckungsrücklage bestellt. I. Bürgermeisterstelly. Wolfgang Seidl Der Bürgermeister Joh. Vaglhuber I. Bürgermeisterstelly. Hans Riedl |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Die Kurortsgemeinde Bad Ischl gibt Gutscheine bis zu einem Gesamtbetrage von 60.000 Kronen aus. G.R.B. 1.3.1920. Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft Bad Ischl, am 6. April 1920. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Bad Ischl's notgeld was issued during the acute coin shortage that followed Austria's defeat in the First World War, when the new republican government struggled to maintain small-denomination currency supply across the provinces. Spa towns like Bad Ischl — still trading on prewar aristocratic tourism despite the collapse of the Habsburg court that had made the town famous — issued their own fractional notes to keep local commerce moving. Three municipal signatures on a 10 Heller piece is unusual; it suggests the Kurortsgemeinde required joint authorization at even the smallest denominations, possibly a safeguard against the fraud that plagued notgeld issuers elsewhere in the Austrian republic.