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10 Heller Aschach a. d. Donau

Emittent Marktgemeinde Aschach an der Donau (Market Municipality of Aschach an der Donau)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 10 Hellers (0.10)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Cream-coloured note with a blue guilloche lattice underprint extending across the entire field. The heading 'Gutschein der M.-G. Aschach' is set in Gothic script at the top, followed immediately by 'über 10 Heller'; a block of smaller Gothic text in the centre states the redemption conditions, overlaid by a bold '10 Heller' denomination printed diagonally across the middle field. Signature lines for authorising municipal officials appear at the foot.
Rückseitenlegende Gutschein der M.-G. Aschach / über 10 Heller / Die Marktgemeinde Aschach a. D. haftet für diesen Schein durch eine eigene Deckungsrücklage. Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit wenn er nicht innerhalb vier Wochen nach erfolgter öffentl. Aufforderung bei der Gemeindekasse Aschach eingelöst wird.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Aschach an der Donau is a small market town on the upper Danube in Upper Austria, and this 10 Heller note is a product of the acute small-change shortage that gripped Austria in the immediate postwar years. The dissolution of the Habsburg monetary system left local communities without adequate coin supplies, and hundreds of Austrian municipalities printed their own Notgeld between roughly 1919 and 1922 to fill the gap.

These hyperlocal issues were legal under emergency provisions but carried no guarantee beyond the issuing municipality's word. Aschach's version is among the more obscure of the Upper Austrian series.

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