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10 Heller Amstetten smooth Paper

Emittent Stadtgemeinde Amstetten (City of Amstetten)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei C. Queiser, Amstetten
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadtgemeinde Amstetten.
Gültig bis 31. Dezember 1920.
Zehn Heller
Die Stadtgemeinde Amstetten haftet für die Verbindlichkeit diesen Schein in gesetzlichem Bargeld einzulösen und hat hiefür eine eigene Deckungsrücklage bestellt.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Der Vizebürgermeister. Der Bürgermeister. Der Finanzreferent.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Zehn Heller
10 10
Die Stadtgemeinde Amstetten gibt Gutscheine bis zu einem Gesamtbetrage von 60.000 K aus. (G.-R.-B. 9./12. 1919.) Diese Gutscheine werden bis 31. Dez. 1920 bei der Stadtkasse in gesetzl. Bargelde eingelöst.
Amstetten, am 1. Jänner 1920.
C. Queiser, Amstetten
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Amstetten's 10 Heller note belongs to the vast wave of Austrian municipal notgeld issued after the First World War, when coin shortages — worsened by wartime metal requisitioning and postwar economic dislocation — forced towns across the former empire to print their own fractional currency. C. Queiser was a local Amstetten printer, not a specialist banknote firm, which accounts for the relatively plain execution. Three signatures — a bureaucratic redundancy typical of small municipal issues seeking to establish legitimacy through visible authorization rather than security printing.

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