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1 Mark

Emittent Stadtkasse Mülhausen im Elsass (City Treasury of Mulhouse, Alsace-Lorraine)
Jahr 1914
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Mark
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Orange-yellow letterpress note with a sawtooth-patterned border enclosing an overall diamond guilloche underprint. The denomination "Eine Mark" is set in large Gothic blackletter type within a highlighted panel at centre-top, beneath the heading "Stadtkassen-Bon." A central oval vignette bears the municipal coat of arms of Mülhausen flanked by two heraldic lions. Three manuscript signatures appear — those of the Stadtrechner (lower left), the Bürgermeister (upper right), and the Generalsekretär (lower right) — with the denomination numeral "1" repeated in each corner.
Vorderseitenlegende Stadtkassen-Bon.
Eine Mark
zahlt die Stadtkasse in Mülhausen i. E. ohne Legitimationsprüfung
dem Einlieferer dieses Stadtkassen-Bons in Beträgen von nicht
unter zwanzig Mark.
Mülhausen i. Els.
den 10. September 1914.
Der Bürgermeister :
J. V.
Der Stadtrechner :
Der Generalsekretär :
Ausgabe u. Zahlstelle ist
die Städtische Sparkasse.
STRAS-BURGER DRUCKEREI U. VERLAG ANSTALT
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Mülhausen's city treasury began issuing emergency paper fractionals in August 1914 almost immediately after the outbreak of war, when coin hoarding drained small change from circulation across the German Reich. The Strasbourg printing firm responsible had the logistical advantage of proximity — Alsace-Lorraine had been German territory since 1871, and its commercial infrastructure was fully integrated into the imperial economy by this point.

The Johanssen-Peuk reference places this among the earliest documented Alsatian Kleingeldscheine of the conflict. Within four years, Mulhouse would be French again, and most of this municipal paper would become administratively worthless almost overnight.

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